NAMASTÉ                 Nächster Yogatermin:                         05.12.2022, 18.00 Uhr Online Yoga
 
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  Herzlich Willkommen - NAMASTÉ

 Komm und mach mit! - Vergiss "geht nicht", "kann das nicht", "bin zu unbeweglich" und all die Ausreden.

 Gerade deshalb üben wir! - Ausprobieren und selbst spüren.                                       Geleich zu den Yoga Angeboten

 

Eine lustige Begebenheit zum Einstieg. Nach einer meiner ersten Yogastunden erzählte
mir eine Teilnehmerin, dass ihr Mann sie gefragt hat, bei wem sie eigentlich Yoga Unterricht
hat und sie antwortete beim Yoga Hans. Sie hatte meinen Namen verwechselt und seit dem
beschäftigt mich der Yoga Hans. Heute habe ich mich entschlossen, der Yoga Hans zu sein.

Yoga verleiht Dir Leichtigkeit im Leben! Im Grunde ist es mit einem Satz gesagt:

"Go with the flow"

Normalerweise  brauchst du jetzt gar nicht weiter lesen, wenn du aber noch was wissen möchtest, bitteschön.

Diesen Text habe ich kürzlich in einem Buch entdeckt:

"In unserer Kindheit haben wir alle Körper, Geist und Seele beherrscht, frei von Ängsten und Sorgen und ganz auf den jetzigen Augenblick konzentriert.

Unser Körper war entspannt, sensibel und elastisch und bewegte sich in
harmonischem Einklang mit den Gesetzen der Schwerkraft, und wir ließen unseren Emotionen spontan und ohne Hemmungen freien Lauf."

Das ist für mich eine ziemlich gute Beschreibung, was wir im Yoga finden können, wenn nicht sogar eine der besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Wir lassen wohl unseren Emotionen nicht unbedingt mehr freien Lauf, aber seine Emotionen wieder richtig zu spüren und einordnen zu können, ist auch ein wichtiger Aspekt, der sich entwickeln kann.

In meiner Yogaraxis, wie im Leben darf jeder sein wie er ist. Alles was wir tun, oder uns begegenet ist menschlich und keiner ist besser oder schlechter als der Andere. Wir sind alle irgendwie gleich und auch miteinander verbunden.


Mein Fazit zur Frage am Anfang,  richte deinen Focus auf die positven Begenungen im Leben, Yoga ist für jeden geeignet, es braucht keine Voraussetzungen, außer die Lust, sich zu spüren und die Freude sich auf Yoga einzulassen.

Gerade wenn es irgenwo zwickt, oder nicht so gut geht, solltest du Yoga praktizieren. (Allerdings bitte bei Erkrankungen oder Verletzungen bitte vorab deinen Artz konsultieren und abklären, wie weit Du Yoga praktizieren darfst.)  Es braucht nicht immer ellenlange Texte über den Yoga, komm ins Tun und fühl dich eingeladen, mit mir oder all den anderen tollen Yogalehrenden zu üben. Die Wirkung wirst du sicher sehr schnell spüren. Auch Yoga übern ist für mich ein Weg zu einer besseren Welt.

Wenn wir Menschen uns besser fühlen, dann hat das immer eine Wirkung, auf uns und auf alles was um uns herum und wer weiß, wie es zusätzlich in die Welt hinaus wirkt.


 "Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten."
                                                                                                                                                                                                  (Katharina von Siena)

"Wie ein Bildhauer bearbeitet der Mensch seinen Körper - ein Leben lang. Nur verwendet er Bewegung und Bewusstsein, statt Hammer und Meißel."

Christian Larsen Begründer der Spiraldynamik®


Was Yoga-Anfänger vor ihrer ersten Praxis wissen sollten.

Yoga ist kein Sport

Auch wenn die Yogapraxis physisch sehr fordernd sein kann, ist Yoga eine spirituelle Praxis. Laut der yogaphilosophischen Schriften ist das Ziel dieser Praxis Erleuchtung oder die Erkenntnis des wahren (göttlichen) Selbst. Dahinter steckt die Idee, dass „Gott“ in jedem von uns steckt und wir eigentlich alle miteinander verbunden sind. Der göttliche Kern oder das wahre Selbst besteht aus purer Glückseligkeit und Liebe und ist nur durch all das, was unser „normales“ Leben ausmacht, verdeckt. Wenn wir Yoga üben, bahnen wir uns unseren Weg durch die ganzen Schichten hin zu unserem Wesenskern.

Erleuchtung? Höheres Selbst? Alle verbunden? Hä?

Wenn du mit all dem nichts anfangen kannst, ist das völlig okay. Die meisten Menschen finden zum Yoga, weil sie Rückenprobleme haben, abnehmen oder entspannen wollen. No worries: Es gibt Yogastile, die den Fokus ausschließlich auf die Asanas, also die Yoga-Haltungen, legen.

Trotzdem: Wenn du beginnst regelmäßig zu üben, kannst du mit Effekten rechnen, die über einen knackigen Hintern hinausgehen. Zum Beispiel bessere Konzentration, mehr Zufriedenheit und Gelassenheit. Meistens kommt das Interesse für die Philosophie dahinter irgendwann ganz von allein.

Yogis sind völlig normale Menschen

Auch wenn die Yogawelt von außen manchmal freakig erscheint, die meisten (naja, es gibt immer Ausnahmen) sind völlig normale Menschen. Sie essen Kuchen, trinken gelegentlich Bier und gehen auch mal bei Aldi statt im Bioladen einkaufen. Schwaden von Räucherstäbchen, Hennatattoos und Ringelpietz mit Anfassen findet man in den Yogastudios hierzulande auch eher selten. Klar gibt es in Sachen Style auch hier Unterschiede, im Regelfall sind die Studio-Betreiber um eine freundliche Wohlfühlatmosphäre bemüht.

Yoga ist nicht gleich Yoga

Es gibt viele verschiedene Yogaarten, die sich stark voneinander unterscheiden.

Ashtanga Yoga, Jivamukti Yoga und Vinyasa oder Power Yoga sind körperlich eher fordernd. Bikram Yoga übt man im 40 Grad warmen Raum. Im Iyengar Yoga und Anusara Yoga zum Beispiel arbeitet man sehr genau an der präzisen Ausrichtung der einzelnen Haltungen, was besonders für Menschen mit körperlichen Einschränkungen wichtig ist. Kundalini Yoga spielt viel mit dem Freisetzen von Energie und Lösen von Blockaden.

Was das Richtige für dich ist, musst du selbst herausfinden.

(Quelle: Internet - fuck lucky go happy)